Nächsten Monat wird Meta durch die EU gezwungen, in seinem Messengerdienst WhatsApp auch die Kommunikation mit Nutzer*innen anderer Apps zu ermöglichen. Damit soll die marktdominierende Stellung von WhatsApp ein wenig eingedämmt werden. Doch damit das funktionieren kann, müssen auch die Entwickler von Konkurrenz-Apps mitspielen.
Zwei der wichtigsten WhatsApp-Alternativen erteilen dem aber nun eine Absage. Weder Signal noch der Schweizer Messengerdienst Threema wollen die Kommunikation mit WhatsApp ermöglichen. Gegenüber «Heise Online» führen die beiden Dienste dabei den exakt gleichen Grund an: Sie sorgen sich um den Datenschutz ihrer Nutzer*innen.

